Corona-Impfungen

Deutschland krempelt die #Ärmelhoch für die Corona-Schutzimpfung

Da derzeit nur wenig Impfstoff verfügbar ist, ist auch im KIZ nur ein eingeschränkter Betrieb möglich.

Aus diesem Grund kann es vorkommen, dass bereits alle Termine ausgebucht sind. Sobald weiterer Impfstoff verfügbar ist, werden weitere Termine vergeben. Wir bitten Sie deshalb weiterhin um Geduld.

Es ist damit zu rechnen, dass ab Frühjahr die Menge an verfügbaren Impfstoffen steigt. Damit sind dann auch in den Impfzentren mehr Impfungen möglich. Gleichzeitig soll ab Sommer die Impfung bei den Hausärzten möglich sein.

Weitere Informationen zum Coronavirus beim Landkreis Heilbronn (landkreis-heilbronn.de)

Allgemeine Infos zur Impfung

Allgemeine Fragen und Antworten zu den Impfungen finden Sie hier.

Weitere Informationen auch zur  Sicherheit und Wirkungsweise des Impfstoffes finden Sie hier

 

Weitere Informationen zum Coronavirus beim Landkreis Heilbronn (landkreis-heilbronn.de)

Infos für aktuell Impfberechtigte

Aktuell:

Durch die Zulassung und Lieferung des neuen Impfstoffs AstraZeneca wurde die Gruppe der aktuell Impfberechtigten erweitert auf die 2. Gruppe.

 

Gruppe 1, u.a.

  • über 80-Jährige
  • Bewohner und Personal in Pflegeheimen
  • Personal im Rettungsdienst, in Notaufnahmen oder Intensivstationen

Gruppe 2 (nur für Personen zwischen 18 und 64 Jahren), u.a.

  • Personen mit Trisomie 21
  • Personen mit Organtransplantationen
  • Personen mit Demenz, einer geistigen Behinderung oder schweren psychiatrischen Erkrankungen
  • Personen mit weiteren schweren Erkrankungen (z.B. Tumore, Lungenerkrankungen, Diabetes, Nierenerkrankungen,...) oder mit einem sehr hohen Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf bei einer Corona-Infektion.
  • Personen mit Adipositas
  • 2 enge Kontaktpersonen von Schwangeren
  • 2 enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen über 70 Jahren
  • Bewohner und Tätige in Obdachlosen- oder Asylbewerberunterkünften
  • Bewohner und Tätige in Einrichtungen für Menschen mit geistiger oder psychischer Behinderung
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit hohem Infektionsrisiko (z.B. Krankenhäuser oder Arztpraxen, Hebammen, Rehaklinikien,...)
  • Polizeikräfte und SoldatInnen, die einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • ErzieherInnen und LehrerInnen mit unmittelbarem Kontakt zu Kindern und Jugendlichen, Tätige in der Kinder- und Jugendhilfe, sowie sonstige an Schulen tätige Personen

Bei allen Personen ist eine Bescheinigung als Nachweis der Impfberechtigung notwendig, z.B. Bescheinigung des Arbeitgebers oder des Arztes.

Ob Sie aktuell impfberechtigt sind, können Sie dieser Übersicht  entnehmen: 
Impfberechtigt BW

 

Bereits seit Dezember sind Impfungen gegen das Corona-Virus möglich. Leider gibt es zunächst sehr wenig Impfstoff. Deshalb können nicht sofort alle Personen, die wollen, auch geimpft werden. Durch die Zulassung weiterer Impfstoffe und die erhöhte Produktion kann nach und nach mehr geimpft werden. Dies kann allerdings noch einige Wochen dauern.

Deshalb kann es vorkommen, dass Sie aktuell keine Impftermine mehr vereinbaren können. Sobald weiterer Impfstoff verfügbar ist, können auch wieder neue Impftermine vergeben werden.

Auch Impfungen über mobile Impfteams sind derzeit nur in Alten- und Pflegeheimen für die dortigen Bewohner möglich. Für Impfungen in der eigenen Häuslichkeit ist noch nicht genügend Impfstoff vorhanden.

Momentan empfehlen wir deshalb, soweit Ihnen das möglich ist, noch Geduld zu haben, bis es mehr Impfstoff gibt. Dann kann auch in unserer Nähe, z.B. über Hausärzte, verstärkt geimpft werden.

Reihenfolge der Impfungen

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung des Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Die Corona-Impfverordnung ist hier abrufbar.

Die Zugehörigkeit zu einer impfberechtigen Gruppe muss vor Ort anhand eines Ausweisdokuments, einer Arbeitgeberbescheinigung oder ähnlichem nachgewiesen werden.

Wer wird wann geimpft? 1. Höchste Priorität zum Beispiel: über 80-Jährige, Menschen in Pflegeheimen, Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und Rettungsdiensten. 2. Hohe Priorität zum Beispiel: 70-80-Jährige, Menschen mit Trisomie 21, Demenz, Transplantationspatienten, bestimmte Kontaktpersonen, 3. Erhöhte Priorität zum Beispiel: 60-70-Jährige, medizinisch vorbelastete Menschen, Polizei und Feuerwehr, Personal in Kitas, Schulen und im Einzelhandel. Weitere Impfungen folgen je nach Verfügbarkeit der Impfstoffe

 

Die ausführliche Darstellung der Ständigen Impfkommission (STIKO) finden Sie hier.

Unterstützung

Die Organisation und Durchführung des zentralen Anmeldeverfahrens für die Impfungen liegt allein beim Land. Wir als Kommune haben leider keinen Einfluss auf die Terminvergabe. Deshalb gibt es für uns auch keinen erleichterten oder priorisierten Zugang zu den Terminen. 

Sollten Sie trotzdem Unterstützung benötigen, erlauben wir uns folgende Anregung zur Nachbarschaftshilfe: Fragen Sie Freunde, Familie oder Nachbarn, ob diese Ihnen bei der Anmeldung oder auch der Fahrt zu den Impfzentren behilflich sein können.

Aus diesem Grund auch eine Bitte an alle Nordheimer Bürgerinnen und Bürger: gehen Sie wiederum auf Ihre älteren Nachbarn, Verwandten oder Bekannten zu und bieten Sie Ihre Unterstützung an.

Gerne können Sie sich unter 07133 182-1999 oder nachbarschaftshilfe@nordheim.de melden, falls Sie hier Unterstützung anbieten wollen oder auch, wenn Sie selber Hilfe benötigen.

Anmeldung und Terminvergabe

Anmeldung für die Impfung 

Termine für eine Impfung können telefonisch unter 116 117 oder im Internet unter www.impfterminservice.de vereinbart werden.

Es können keine Termine vor Ort, über die Corona-Hotline des Landkreises oder über die Gemeinde vereinbart werden. 
Wer ohne Termin im KIZ erscheint, kann nicht geimpft werden.

Aufgrund der großen Nachfrage dürften die wenigen Termine schnell vergeben sein. Sobald weiterer Impfstoff verfügbar ist, sind auch neue Terminvergaben möglich.

Seit 8. Februar ist auch die telefonische Terminvergabe verbessert. Die Anrufer können sich nun auf eine Warteliste setzen lassen und werden dann für einen Termin zurückgerufen, sobald wieder welche verfügbar sind.

 

Wichtig: Besorgen Sie sich gleich zwei Termine, um auch den Zweittermin nach frühestens 21 Tagen sicher zu reservieren.

 

Deutschland krempelt die #Ärmelhoch für die Corona-Schutzimpfung

 

Unterstützung

Die Organisation und Durchführung des zentralen Anmeldeverfahrens für die Impfungen liegt allein beim Land. Wir als Kommune haben leider keinen Einfluss auf die Terminvergabe. Deshalb gibt es für uns auch keinen erleichterten oder priorisierten Zugang zu den Terminen. 

Sollten Sie trotzdem Unterstützung benötigen, erlauben wir uns folgende Anregung zur Nachbarschaftshilfe: Fragen Sie Freunde, Familie oder Nachbarn, ob diese Ihnen bei der Anmeldung oder auch der Fahrt zu den Impfzentren behilflich sein können.

Aus diesem Grund auch eine Bitte an alle Nordheimer Bürgerinnen und Bürger: gehen Sie wiederum auf Ihre älteren Nachbarn, Verwandten oder Bekannten zu und bieten Sie Ihre Unterstützung an.

Gerne können Sie sich unter 07133 182-1999 oder nachbarschaftshilfe@nordheim.de melden, falls Sie hier Unterstützung anbieten wollen oder auch, wenn Sie selber Hilfe benötigen.

Ablauf der Impfungen vor Ort

Impfzentren

  • Landkreis Heilbronn: Tiefenbachhalle, Ilsfeld
  • Stadt Heilbronn: Stauwehrhalle, Heilbronn-Horkheim
  • Ergänzend zu den Impfzentren gibt es mobile Impfteams, beispielsweise für Menschen, die daheim bettlägerig sind oder in Pflegeheimen wohnen.
  • Wenn ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, sollen dann wieder – wie bei allen anderen Impfstoffen - die Hausärzte impfen.

Weg zum Impfzentrum bei eingeschränkter Mobilität

Anfangs gab es für Menschen über 80 Jahren, die nicht in Pflegeheimen wohnen und nur eingeschränkt mobil sind, keine Möglichkeit sich in einem Impfzentrum impfen zu lassen. Inzwischen gibt es die Möglichkeit der sogenannten Krankenfahrten. Dies sind beispielsweise möglich für Personen, die die Fahrten zum Hausarzt auch schon von der Krankenkasse bezahlt bekommen.
Wenden Sie sich in solchen Fällen bitte an Ihren Hausarzt, da grundsätzlich eine ärztliche Verordnung vorliegen sollte.

Sollten Sie weitere Unterstützung benötigen, erlauben wir uns folgende Anregung zur Nachbarschaftshilfe: Fragen Sie Freunde, Familie oder Nachbarn, ob diese Ihnen auch bei der Fahrt zu den Impfzentren behilflich sein können.

Aus diesem Grund auch eine Bitte an alle Nordheimer Bürgerinnen und Bürger: gehen Sie wiederum auf Ihre älteren Nachbarn, Verwandten oder Bekannten zu und bieten Sie Ihre Unterstützung an.

Gerne können Sie sich unter 07133 182-1999 oder nachbarschaftshilfe@nordheim.de melden, falls Sie hier Unterstützung anbieten wollen oder auch, wenn Sie selber Hilfe benötigen.

Ablauf der Impfungen vor Ort

Um den Prozess vor Ort zu beschleunigen und die Wartezeit zu verkürzen, besteht mit dem Termin auch die Möglichkeit zur Vorabregistrierung unter www.impfen-bw.de. Die Formulare können schon zu Hause ausgedruckt werden. Durch einen QR-Code ist die Registrierung vor Ort dann einfacher.

Mit den Formularen und der ausgedruckten Bestätigung des Impftermins, dem Ausweis, gegebenenfalls einem Berechtigungsausweis, dem Impfpass (falls vorhanden) und der Krankenversichertenkarte begibt sich der Impfwillige am Termintag zum Impfzentrum. Abgewiesen werde, wer keine Impfberechtigung vorlegen kann. Das gilt auch für Personen, die das 80. Lebensjahr nicht vollendet haben.