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Corona-Impfungen

Impfungen ohne Termin

Corona-Auffrischungsimpfung für bestimmte Personengruppen ab 1.9.

Für Personen, bei denen das Risiko besteht, dass der Impfschutz schnell nachlässt, sind seit 1. September bereits Auffrischungsimpfungen (dritte Impfung) möglich:

  • Personen über 80 Jahre
  • Personen, die in Pflegeeinrichtungen oder ähnlichen Einrichtungen besonders gefährdete Gruppen behandeln oder betreuen
  • Personen mit Immunschwäche
  • Personen, die in Pflegeeinrichtungen oder zuhause betreut oder gepflegt werden
  • Personen, die im Rahmen der Grundimmunisierung ausschließlich die Impfstoffe von AstraZeneca oder Johnson& Johnson erhalten haben (unabhängig von Alter oder sonstigen Voraussetzungen)

Die Auffrischungsimpfung erfolgt für alle Gruppen erst, wenn die letzte Impfung mindestens sechs Monate zurückliegt. Termine für eine Auffrischungsimpfung erhalten Sie in den Impfzentren (aufgrund Schließung nur noch bis 30.09.) oder bei Ihrem Hausarzt.

Aktueller Impffortschritt

Die aktuellen Impfquoten in Baden-Württemberg und im Landkreis Heilbronn finden Sie hier.

 

Trotzdem heißt es auch weiterhin #dranbleiben, um mit steigenden Inzidenzzahlen und der sich ausbreitenden Delta-Variante geschützt zu bleiben. Kultusministerin Theresa Schopper und Gesundheitsminister Manfred Lucha: „Nur wenn sich ein Großteil der Impfberechtigten impfen lässt, können wir auf einen sicheren Herbst hoffen. Denn klar ist: Die Pandemie ist noch nicht vorbei, das Virus macht keine Sommerpause. Um diese Herausforderung aber gemeinsam mit Erfolg zu meistern, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Schützen Sie sich selbst, schützen Sie Ihre Angehörigen und tragen Sie dazu dabei, Schulen und Kindertagesstätten auch nach den Sommerferien regulär im Präsenzbetrieb offen zu halten.“

Werbeplakat: Deutschland krempelt die Ärmelhoch für die Corona Schutzimpfung

Anmeldung und Terminvergabe

Termine für eine Impfung können telefonisch unter 116 117 oder im Internet unter www.impfterminservice.de vereinbart werden.

 

Es können keine Termine vor Ort, über die Corona-Hotline des Landkreises oder über die Gemeinde vereinbart werden.
Wer ohne Termin im KIZ erscheint, kann nicht geimpft werden.

Unterstützung bei der Anmeldung

Die evangelische Kirchengemeinde Nordheim bietet Unterstützung bei der Buchung vom Impfterminen an. Dazu können Sie gerne unter Tel.: 0173 7880801 oder ev.kirche.nordheim@t-online.de Kontakt aufnehmen.
Jemand wird Sich dann bei Ihnen melden und teilt Ihnen die Kontaktdaten der Impftermin-Helfer der Kirchengemeinde mit.

Dieses kostenlose Angebot gilt für alle Personen, welche konkrete Hilfe brauchen oder auch nur Fragen dazu haben.

 

Die Organisation und Durchführung des zentralen Anmeldeverfahrens für die Impfungen liegt allein beim Land. Wir als Kommune haben leider keinen Einfluss auf die Terminvergabe. Deshalb gibt es für uns auch keinen erleichterten oder priorisierten Zugang zu den Terminen.

Sollten Sie trotzdem Unterstützung benötigen, erlauben wir uns folgende Anregung zur Nachbarschaftshilfe: Fragen Sie Freunde, Familie oder Nachbarn, ob diese Ihnen bei der Anmeldung oder auch der Fahrt zu den Impfzentren behilflich sein können.

 

Aus diesem Grund auch eine Bitte an alle Nordheimer Bürgerinnen und Bürger:

Gehen Sie wiederum auf Ihre älteren Nachbarn, Verwandten oder Bekannten zu und bieten Sie Ihre Unterstützung an.

 

 

Anleitung und Erklärung Terminbuchung

Der Volkshochschulverband Baden-Württemberg hat eine Video-Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Terminbuchung erstellt.

Dieses finden Sie hier.

 

Eine schriftliche Anleitung finden Sie hier.

Ablauf der Impfungen vor Ort

Impfmöglichkeiten

  • Landkreis Heilbronn: Tiefenbachhalle, Ilsfeld
  • Stadt Heilbronn: Stauwehrhalle, Heilbronn-Horkheim
  • Betriebsärzte
  • Hausärzte
  • mobile Impfteams, beispielsweise für Menschen, die daheim bettlägerig sind oder in Pflegeheimen wohnen.

Weg zum Impfzentrum bei eingeschränkter Mobilität

Anfangs gab es für Menschen über 80 Jahren, die nicht in Pflegeheimen wohnen und nur eingeschränkt mobil sind, keine Möglichkeit sich in einem Impfzentrum impfen zu lassen. Inzwischen gibt es die Möglichkeit der sogenannten Krankenfahrten. Dies sind beispielsweise möglich für Personen, die die Fahrten zum Hausarzt auch schon von der Krankenkasse bezahlt bekommen.
Wenden Sie sich in solchen Fällen bitte an Ihren Hausarzt, da grundsätzlich eine ärztliche Verordnung vorliegen sollte.

 

Sollten Sie weitere Unterstützung benötigen, erlauben wir uns folgende Anregung zur Nachbarschaftshilfe: Fragen Sie Freunde, Familie oder Nachbarn, ob diese Ihnen auch bei der Fahrt zu den Impfzentren behilflich sein können.

 

Aus diesem Grund auch eine Bitte an alle Nordheimer Bürgerinnen und Bürger:

Gehen Sie wiederum auf Ihre älteren Nachbarn, Verwandten oder Bekannten zu und bieten Sie Ihre Unterstützung an.

Gerne können Sie sich unter 07133 182-1999 oder nachbarschaftshilfe@nordheim.de melden, falls Sie hier Unterstützung anbieten wollen oder auch, wenn Sie selber Hilfe benötigen.

 

Ablauf der Impfungen vor Ort

Um den Prozess vor Ort zu beschleunigen und die Wartezeit zu verkürzen, besteht mit dem Termin auch die Möglichkeit zur Vorabregistrierung unter www.impfen-bw.de. Die Formulare können schon zu Hause ausgedruckt werden. Durch einen QR-Code ist die Registrierung vor Ort dann einfacher.

Mit den Formularen und der ausgedruckten Bestätigung des Impftermins, dem Ausweis, gegebenenfalls einem Berechtigungsausweis, dem Impfpass (falls vorhanden) und der Krankenversichertenkarte begibt sich der Impfwillige am Termintag zum Impfzentrum. Abgewiesen werde, wer keine Impfberechtigung vorlegen kann. Das gilt auch für Personen, die das 80. Lebensjahr nicht vollendet haben.

digitaler Impfausweis

Ab Montag, den 14. Juni 2021, werden in den Impfzentren in Baden-Württemberg nach der Zweitimpfung digitale Impfnachweise ausgegeben. Diese können dann durch einen QR-Code von Smartphone-Apps ausgelesen werden, sodass der gelbe Impfpass nicht mehr mitgeführt werden muss. Bürgerinnen und Bürger, die bereits beide Impfungen in den Impfzentren erhalten haben, bekommen den digitalen Impfnachweis in den nächsten Wochen automatisch per Post zugeschickt. Dies gilt auch für das KIZ in Ilsfeld. Wer die Impfungen beim Hausarzt / bei der Hausärztin erhalten hat, kann eine Apotheke für die nachträgliche Ausstellung aufsuchen. Gleiches gilt für Genesene oder nicht in Baden-Württemberg Geimpfte. Arztpraxen werden ab Mitte Juli die digitalen Impfzertifikate ausstellen können. Das digitale Zertifikat ist ein zusätzliches Angebot zum gelben Impfausweis, der als Ausweisdokument seine Gültigkeit behält.

 

Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressemitteilung des Ministeriums.