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Neues aus Nordheim und Nordhausen

Gemeinderatssitzung 18. Oktober 2017 - um was geht’s?

Erfasst von: Büchele, Birgit (10.10.2017)

Friedhofskonzeption für die Friedhöfe in Nordheim und Nordhausen;
Vorstellung von Bestandserhebung und Bedarfsermittlung

 

Können Sie sich vorstellen, dass in 20 Jahren in Nordheim über 100 Beerdigungen im Jahr stattfinden? In 30 Jahren sollen es sogar knapp 120 Beerdigungen sein.

Und wer jetzt denkt, naja, warum macht man sich da heute Gedanken, das reicht doch noch in Jahren – weit gefehlt! Bereits in den Jahren 2018, 2019 und 2021 werden bei einzelnen Grabformen keine Bestattungsmöglichkeiten mehr gegeben sein und neue Grabfelder angelegt werden müssen.
Somit stellt sich in Kürze die Frage, wo geht’s weiter?

Um eine Prognose zu erhalten, bis wann für die unterschiedlichen Grabformen keine Neubelegungen mehr erfolgen können, aber auch dann eine Antwort darauf zu haben, wo es weitergehen soll, hat der Gemeinderat das Büro H+H, Birke Hörner, Freie Garten- und Landschaftsarchitektin aus Ludwigsburg, eingeschalten.

Frau Hörner wird in der Sitzung ihre Bestandserhebung sowie eine Bedarfsermittlung zu den beiden Friedhöfen vorstellen.

So makaber es vielleicht klingen mag, das Thema ist höchst interessant und spannend. Geht es doch um Fragen, ob die Flächen für neue Gräber in den vorhandenen Friedhöfen vorgehalten, oder aber eine Ausweisung einer Friedhofserweiterung erforderlich ist. Aber auch die Frage, welche Bestattungsformen wohl die Zukunft bringt, ob, wo und wie sie umgesetzt werden sollen, wird beleuchtet.

Das Thema ist insgesamt so umfangreich, dass der Tagesordnungspunkt nicht im Rahmen des normalen Sitzungskalenders, sondern in einer zusätzlichen Sitzung abgehandelt wird.

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