Mitteilungsblatt Nordheim
Kurt-von-Marval-Schule Gemeinschaftsschule (Archiv)
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Unser Ausflug ins Wildparadies
Erfasst von: Widenmeyer stillgelegt, Lisa | 17.05.2013 – 31.05.2013
Am Mittwoch, den 8. Mai war es endlich so weit. Der lang ersehnte Ausflug der zweiten Klassen unserer Kurt-von-Marval-Grundschule zum Tripsdriller Tierparadies lag vor uns. Bei schönstem Sonnenschein fuhren wir mit dem Bus in Richtung Cleebronn. Begleitet wurden wir dabei von unseren Lehrerinnen Frau Häußer und Frau Pfisterer und einigen Mamis.
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Schon zu Beginn begrüßte uns das Damwild im Freigehege. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, die zutraulichen Tiere zu füttern und zu streicheln. Im Anschluss daran haben wir uns die vielen Vögel in den Anlagen angesehen, aber so richtig interessant wurden die erst, als wir sie live in der Flugschau erleben konnten. Falken, Rotmilane und Geier sind dabei nur wenige Zentimeter über unsere Köpfe hinweg geflogen. Das war ein unvergessliches Erlebnis.
Besonders witzig war der Froschteich, in dem wir keinen einzigen Frosch aber unzählige Schildkröten entdeckten. Dort lauerte uns auch ein Storch auf, der uns den gesamten Tag über begleitete, entweder zu Fuß oder am Himmel. Im Nachhinein bin ich mir nicht mehr sicher, ob es immer derselbe Storch war, denn im Tierpark gibt es wirklich viele Störche. Sie fühlen sich dort scheinbar sehr wohl; sogar Nachwuchs konnten wir in einem Nest entdecken.
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Auf unserer weiteren Wanderung beschäftigten wir uns dann mit Bäumen, Pilzen und Schmetterlingen. Wir lasen die Erklärungen und füllten unsere Wissenszettel aus, um auch ja nichts zu vergessen. Aber lange hielten wir es hier nicht aus, denn der große Abenteuerspielplatz war viel zu nah. Dort verbrachten wir unsere Mittagspause und so manchem taten dort schon die Füße weh. Trotzdem schafften es alle noch den Berg hinauf, zu den Ziegen. Jeder, der noch Futter übrig hatte, wurde von mindestens einer Ziege verfolgt. Ich glaube, die werden nie satt! Mir haben die kleinen Ziegen am besten gefallen, weil sie so niedlich sind. Nach den Braunbären, die faul in der Sonne lagen, haben wir uns noch die Wolfsfütterung angesehen. Danach ging es auch schon wieder zurück. Unglaublich, wie schnell ein Tag vergeht, an dem man so viel erlebt. Ich glaube aber, ich spreche für alle, wenn ich sage: Wir kommen gerne wieder!
Sebastian Schmidt (Klasse 2a)




