Mitteilungsblatt Nordheim
Neues aus Nordheim und Nordhausen (Archiv)
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12. Heilbronner Trollinger-Marathon
Erfasst von: Widenmeyer stillgelegt, Lisa | 07.05.2012 – 21.05.2012
Als die Organisatoren, Helferinnen und Helfer am Sonntagmorgen mit dem Aufbau entlang der Laufstrecke begannen, sah es nach nimmer enden wollendem Dauerregen aus. Kurz vor dem Eintreffen der ersten Läuferinnen und Läufer jedoch lockerten sich die Wolken auf und gegen Mittag gab es strahlenden Sonnenschein. Für die Sportler war dieses Wetter geradezu ideal. David Ndusu aus Kenia hieß in diesem Jahr der Sieger auf der Marathonstrecke. Mit einer Zeit von 2 h 24 min setzte er einen neuen Streckenrekord. An den Verpflegungsständen in Nordhausen und Nordheim „flog“ der spätere Sieger förmlich vorbei. Kein Wunder, dass für ihn keine Zeit war, einen Schluck Trollinger vom Weinhaus Nordheim zu probieren. Dies wiederum ließen sich einige nachfolgende Läuferinnen und Läufer nicht entgehen. Die perfekte logistische Organisation der Getränkestationen lag wieder in den bewährten Händen der Firma Ensinger mit diversen Getränkesorten.
In Nordhausen, der ersten Station auf unserer Markung versorgte das eingespielte Team der Vereins Waldenserort Nordhausen die Läuferinnen und Läufer. Die traditionelle Hocketse wurde anfangs noch in die Garage verlegt, konnte aber später wieder im Freien beim Sportgelände stattfinden.
In Nordheim war dieses Jahr erstmals zeitgleich das Maibaumfest der Nordheimer Maibaumfreunde. Festbesucher waren somit zugleich Marathonbesucher – und als der Nordheimer Musikverein in der Alten Kelter aufspielte, war dies als Aufmunterung bei den Sportlern auf der Hauptstraße zu hören.
Großer Dank für die bewährte und absolut zuverlässige Mithilfe, Organisation und Mitarbeit gebührt dem Verein Waldenserort Nordhausen, der Evangelischen Jugend aus Nordhausen für die Verpflegungsstationen; den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Nordheim samt der Jugendfeuerwehr und den Mitarbeitern des Bauhofes für die Streckenmarkierung und –sicherung. Ein ebenso großes wie herzliches Dankeschön geht an den DRK-Ortsverband Nordheim für den Sanitätsdienst und allen Veranstaltern der „Hocketsen“ im Ort. Nicht zuletzt freuen sich die Läuferinnen und Läufer über alle Anfeuerungsrufe entlang der Strecke.
An der Verpflegungsstation in Nordheim
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Mit einem Gläschen Trollinger sind die restlichen 7 Kilometer ein Kinderspiel
Die Nordheimer Hauptstraße war von zahlreichen Marathon- und Festbesuchern gesäumt
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Die Läuferinnen und Läufer zwischen Nordhausen und Nordheim – hier mit der in Führung liegenden Frau
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In Nordhausen kommen einige größere Gruppen zur Erfrischung an
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Beim Verein Waldenserort Nordhausen werden die Trinkbecher gerne persönlich gereicht
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